Infomaniak kSuite ↔ Google
Infomaniak kSuite und Google Kalender synchronisieren
kSuite für die datenschutzbewusste Schweizer Arbeitswelt, Google für alles andere – Kalender Sync gleicht beide automatisch ab, ein- oder beidseitig und mit Hosting, das die EU nie verlässt.
Keine Kreditkarte · in unter 5 Minuten eingerichtet
Infomaniak kSuite ist die Schweizer Suite-Alternative zu Google Workspace und Microsoft 365 – beliebt bei allen, die ihre Daten bewusst in der Schweiz halten. Viele nutzen kSuite beruflich und parallel einen Google-Kalender für Kunden, Vereine oder private Termine. Ein automatischer Abgleich fehlte bisher – kSuite spricht kein OAuth, und generische Lösungen ignorieren den Datenschutz-Anspruch.
Kalender Sync verbindet kSuite über den offiziellen CalDAV-Endpoint von Infomaniak mit Google über OAuth und hält beide synchron. Du wählst pro Verbindung die Richtung und wie viel sichtbar wird – konsequent privacy-first. kSuite-Daten bleiben dabei in der Schweiz, unsere Verbindungs-Logs in Deutschland. Kein US-Anbieter ist beteiligt.
Warum verbinden
Warum Infomaniak kSuite mit Google synchronisieren?
Infomaniak kSuite nutzt, wer seine Daten bewusst in der Schweiz hält – Freiberufler, Agenturen und Schweizer KMU, die sich gegen Google Workspace oder Microsoft 365 entschieden haben. Der Alltag ist trotzdem selten sortenrein: Für Vereine, für Kunden, die mit Google-Einladungen arbeiten, fürs Familienleben oder ein Nebenprojekt läuft parallel ein Google-Kalender. Ohne Abgleich lebst du in zwei getrennten Terminwelten – und legst früher oder später zwei Dinge auf denselben Slot. Verbindest du beide Kalender, siehst du in Google, wann dein kSuite-Kalender belegt ist, und umgekehrt – ohne den Datenschutz-Anspruch aufzugeben, für den du dich für Infomaniak entschieden hast.
So funktioniert's
In 3 Schritten synchron
App-Passwort in kSuite erstellen
Erstelle in kSuite unter Sicherheit ein anwendungsspezifisches Passwort. Wir nutzen ausschließlich den offiziellen CalDAV-Endpoint von Infomaniak – keine inoffiziellen Workarounds.
kSuite & Google verbinden
Gib in der Kalender-Sync-App deine kSuite-Mail + das App-Passwort ein (CalDAV) und melde dich mit Google an (OAuth). Beide Verbindungen werden sofort geprüft.
Richtung & Sichtbarkeit wählen
Lege fest, ob kSuite → Google, Google → kSuite oder beidseitig läuft – und ob nur „belegt“, Titel + Zeit oder volle Details übertragen werden.
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Ein- oder beidseitig
Du bestimmst die Richtung
Lege pro Verbindung fest, ob nur einseitig gespiegelt wird (z. B. Infomaniak kSuite → Google) oder beide Kalender sich gegenseitig aktuell halten (Two-Way-Sync). Bei der beidseitigen Synchronisation landet ein neuer Termin in Infomaniak kSuite automatisch in Google – und umgekehrt.
Datenschutz
Du entscheidest, was sichtbar ist
Pro Synchronisation wählst du eine von drei Sichtbarkeits-Stufen: nur „belegt", „Titel + Zeit" oder die vollen Termindetails. Free/Busy ist nur der datensparsame Standard, nicht die Grenze – ideal, wenn Infomaniak kSuite- und Google-Kalender unterschiedlich vertraulich sind. Geblockte Slots kannst du sogar mit einem eigenen Namen versehen.
Verbindung & Sicherheit
Wie Infomaniak kSuite und Google angebunden werden
Google wird per OAuth 2.0 angebunden (Token statt Passwort, nur Kalender-Scopes). Infomaniak kSuite läuft – wie Apple – über CalDAV mit einem app-spezifischen Passwort, das du selbst in kSuite erzeugst; dein eigentliches kSuite-Passwort sehen wir nie, das App-Passwort wird verschlüsselt gespeichert (ChaCha20-Poly1305). Wichtig für Compliance: kSuite-Kalenderdaten bleiben im Infomaniak-Rechenzentrum in der Schweiz, unsere eigenen Verbindungs-Logs bei Hetzner in Deutschland (Falkenstein) – kein US-Cloud-Anbieter ist im Spiel. Google-Änderungen kommen per Webhook in Sekunden; die kSuite-CalDAV-Seite wird alle 5 Minuten abgeglichen.
Bordmittel vs. Kalender Sync
kSuite und Google verbinden – nativ geht das nicht
Infomaniak stellt Kalender ausschließlich über CalDAV bereit und bietet keinen nativen Direkt-Sync zu Google – und Google spricht umgekehrt kein CalDAV für fremde Konten. Du kannst einen Infomaniak-Kalender höchstens als schreibgeschütztes iCal-Abo in Google einbinden: Das zeigt Termine nur mit spürbarer Verzögerung, aktualisiert gelöschte Einträge unzuverlässig und läuft ausschließlich in eine Richtung. Kalender Sync schließt genau diese Lücke – es verbindet die kSuite-CalDAV-Seite mit Google über OAuth zu einem echten Two-Way-Sync, bei dem Änderungen auf beiden Seiten ankommen und du pro Verbindung selbst festlegst, wie viel sichtbar wird.
Wenn etwas hakt
Typische Stolperfallen — und die Lösung
Das App-Passwort wird nicht akzeptiert – was tun?
Prüfe, ob du wirklich das in den kSuite-Sicherheitseinstellungen erzeugte App-Passwort eingegeben hast und nicht dein normales Infomaniak-Konto-Passwort – Letzteres wird für den CalDAV-Zugriff bewusst abgelehnt. Kopiere das App-Passwort frisch und ohne Leerzeichen ein. Hast du es im Infomaniak-Manager widerrufen, erstelle einfach ein neues und trage es erneut ein.
Die CalDAV-Verbindung zu kSuite schlägt fehl.
Kommt keine Verbindung zustande, liegt es meist an der Kennung: Manche Infomaniak-Setups erwarten den Sync-Benutzernamen (z. B. abc12345) statt der E-Mail-Adresse – beides findest du im Infomaniak-Manager. Kalender Sync nutzt ausschließlich den offiziellen CalDAV-Endpoint von Infomaniak; ein VPN oder eine Firewall, die WebDAV blockiert, kann den Verbindungstest ebenfalls stören.
In Google tauchen Termine doppelt auf.
Doppelte Einträge entstehen fast immer, wenn derselbe Kalender zusätzlich schon manuell als iCal-Abo in Google hängt oder Quell- und Zielkalender vertauscht wurden. Lass Kalender Sync in einen eigenen Zielkalender schreiben und entferne parallele Alt-Abos – dann bleibt jeder Termin genau einmal stehen.
„Neuen Kalender erstellen“ schlägt bei kSuite fehl.
Kalender, die von außen per CalDAV angelegt werden, übernimmt Infomaniak nicht zuverlässig – die Erstellung wird bestätigt, der Kalender existiert danach aber nicht. Lege den Zielkalender daher direkt im Infomaniak Kalender an, öffne den Sync-Assistenten in Kalender Sync erneut und wähle „Vorhandenen Kalender wählen“.
DSGVO
100 % DSGVO-konform, gehostet in Deutschland
Kalender Sync wird von der PPJ Venture Labs UG in München betrieben und hostet ausschließlich bei Hetzner in Deutschland – kein US-Cloud-Anbieter, keine Übersee-Server. Für Unternehmen gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV nach Art. 28 DSGVO). Anders als generische Anleitungen, die deine Termindetails ungefiltert kopieren, bleibt bei uns privat, was privat bleiben soll.
Bereit, Infomaniak kSuite und Google zu verbinden?
DSGVO-konform, in Deutschland gehostet, ohne Kreditkarte.
14 Tage kostenlos testenHäufige Fragen
Häufige Fragen
Bleiben meine kSuite-Daten in der Schweiz?
Ja. Deine kSuite-Kalenderdaten liegen weiterhin im Infomaniak-Rechenzentrum in der Schweiz. Kalender Sync selbst hostet in Deutschland (Hetzner) – es ist kein US-Anbieter beteiligt.
Warum brauche ich ein app-spezifisches Passwort für kSuite?
kSuite bietet keine OAuth-Schnittstelle für externe Kalender-Tools, sondern CalDAV. Der sichere Weg ist ein app-spezifisches Passwort, das du in den kSuite-Sicherheitseinstellungen erstellst und jederzeit widerrufen kannst.
Geht der Abgleich in beide Richtungen?
Ja. Du kannst kSuite und Google beidseitig synchronisieren oder bewusst nur eine Richtung wählen – pro Verbindung einstellbar.
Werden meine Termindetails übertragen?
Nur so viel, wie du erlaubst. Im Standard wird ausschließlich „belegt“ übertragen; auf Wunsch stufst du pro Sync auf „Titel + Zeit“ oder volle Details hoch.
Was kostet die kSuite-Google-Synchronisation?
Eine Synchronisation ist im Free-Plan dauerhaft kostenlos. kSuite als CalDAV-Anbieter ist ab dem Basic-Tarif (4 €/Monat) enthalten. Neue Accounts testen 14 Tage alle Business-Funktionen gratis, ohne Kreditkarte.
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