Für WordPress-Seiten
Termine deiner WordPress-Seite zum Abonnieren
Deine Termine stehen schon in WordPress. Mit dem Abo-Kalender von Kalender Sync werden sie zu einem Kalender, den Besucher in Apple Kalender, Google Kalender oder Outlook abonnieren. Der Button ist ein HTML-Block mit zwei Zeilen, die Termine kommen per API mit der Post-ID als Schlüssel.
Kurz erklärt
Wie werden WordPress-Termine abonnierbar?
Um Termine einer WordPress-Seite abonnierbar zu machen, brauchst du einen Kalender-Feed und einen Button, der Besucher zu ihrer Kalender-App führt. Kalender Sync stellt beides: Der Button ist ein div und ein Script-Tag im Block „Individuelles HTML“, Feed und Abo-Seite hosten wir. Die Termine schreibt WordPress per Publisher API in den Kalender, mit der Post-ID als eigener Kennung.
Abo-Kalender für WordPress
So machst du deine WordPress-Termine abonnierbar
Button mit zwei Zeilen HTML
Ein div mit deiner Kalender-ID und ein Script-Tag, das ist alles. Sprache, Farbe und Beschriftung stellst du per Attribut ein. Der Button läuft im Shadow DOM, dein Theme verbiegt ihn also nicht. Für Page-Builder, die später rendern, gibt es einen Aufruf, der Buttons nachträglich einsetzt.
Kein Cookie-Banner nötig
Der Button setzt keine Cookies, lädt nichts von Dritten und schickt außer dem Script selbst keine Anfragen. Wir speichern nicht, wer abonniert. Hosting in Deutschland.
Post-ID als Schlüssel
Die Publisher API legt Termine per eigener ID an oder aktualisiert sie. Nimm einfach die Post-ID: Wird der Beitrag geändert, schreibst du ihn mit derselben ID erneut, ein unveränderter Termin wird erkannt. Wiederholungen übernimmst du als Regel mit Ausnahmen.
Klicks in deinem eigenen Analytics
Bei jedem Klick feuert der Button das Event ks:subscribe mit Kalender und gewählter App. So zählst du Abos in deinem Analytics, unter deinem Consent. Zusätzlich zeigt die Statistik aktive Abonnenten je Kalender-App.
Häufige Fragen
Häufige Fragen
Gibt es ein WordPress-Plugin von Kalender Sync?
Nein. Den Button fügst du als HTML-Block ein. Für die Termine nutzt du die Publisher API, entweder aus deinem Event-Plugin, wenn es die API anbindet, oder mit einem kleinen Code-Schnipsel, der beim Speichern eines Beitrags den Termin überträgt. Die API ist als OpenAPI 3.1 öffentlich beschrieben, ein KI-Assistent kann den Schnipsel daraus schreiben.
Wie halte ich WordPress und den Abo-Kalender abgeglichen?
Für einzelne Änderungen schreibst du den Termin mit seiner Post-ID neu oder löschst ihn. Für einen vollständigen Abgleich gibt es den Full Sync: Du startest ihn, schreibst alle aktuellen Termine und schließt ihn ab, danach entfernt der Kalender, was nicht bestätigt wurde. Würde mehr als die Hälfte gelöscht, fragt die API vorher nach.
Wie schnell sehen Abonnenten neue oder geänderte Termine?
Sobald ihre Kalender-App den Feed abruft. Jede App macht das nach eigenem Takt: Google Kalender braucht oft mehrere Stunden, Apple Kalender und Outlook unterschiedlich lang. Kein Abo-Kalender kann das beschleunigen. Für eine kurzfristige Absage am selben Tag schick deshalb zusätzlich eine Nachricht.
Muss der Button ins Cookie-Banner?
Nach unserem Aufbau nicht: Er setzt keine Cookies, nutzt keinen lokalen Speicher für Tracking und lädt nur das Script von unserer Domain. Der Hinweis, dass ein Besucher schon abonniert hat, liegt nur in seinem eigenen Browser. Die Bewertung für deine Seite liegt am Ende bei dir.
Funktioniert das mit Gutenberg, Elementor und Co.?
Ja, überall, wo du HTML einfügen kannst. Rendert ein Page-Builder Inhalte erst nach dem Laden, setzt window.KalenderSync.mountButtons() die Buttons nachträglich ein.
Was kostet der Abo-Kalender?
Im Free-Konto testest du die Publisher API in einer Sandbox mit bis zu 3 Testkalendern. Live geht ein Kalender ab Basic: 5 € im Monat für 1 Live-Kalender mit bis zu 500 aktiven Abonnenten. Professional kostet 12 € im Monat für 10 Live-Kalender mit bis zu 5.000 aktiven Abonnenten, darüber auf Anfrage. Wird ein Limit erreicht, läuft alles weiter und du bekommst einen Hinweis.
Bereit, deine WordPress-Termine abonnierbar zu machen?
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